| KINEI NAKASONE |
|
Teacher Kinei Nakasone died the day 21 of December from 2002 to the 66 year-old age. Our but I am honest condolence |
|
|
|
Kinci
Nakasone
Er
wurde am 01.Dezember 1936 in Gya, Okinawa, gedoren und begann im Alter von 20
Jahren sein Karate-Training im August 1956. Sein erster Karate-Meister war
Seikichi Tiguchi in der Shoreikan-Schule. Seine Trainingspartner zu dieser Zeit
waren u.a.:
Masanobu
Shinjo - Zenshu Toyama- Shintoku Gushiken Ktsuyoshi
Kanei - Hiroshi Kunioshi - Kiyosuke Maejo
1962
eroffnete er seine erste ShoreikanSchule in Kin Cho und im Jahre 1980 verlegte
er ihren Sitz nach Okinawa Stadt (Koza). Mit dem Ortswechsel, wechselte er auch
den Dachverband - die Shobukan Association seines Freundes, Meister Masanabu
Shinjo.
1996 wurde die "Okinewa Karate-Do Goju Ryu Seibukai" ins Leben
gerufen, dessen vorsitzender Prasident er ist. Gleichzeitig wurde ihm bei der
Grundung der Hanshi-Titel vergeben (1. Dan). Meister Shintoku wurde zum
Vizeprasidenten ernannt und als Generaldirektor fungiert Meister Kiyosuke Maejo.
Fast
alle Schuler der ersten Generation von _ MeIster SeIkichi Toguchi (mit Ausnahme
von zum Beispiel Meister Toyama) bilden den
"harten
Kern" dieses neuen Verdandes. 1993 verstarben Meister Shinjo und Melster
Kanei und es wer der Tod von Meister Masanobu Shinjo, Grunder der Shobukan
Assosiation, der zur "Neugrundung" fuhrte. Die fuhrenden Meister der
alten Organisation sahen sich daher gezwungen, eine neue Organisation zu
grunden, um damit einem stuckweisen Verfall der alten Organisation zuvorzukommen
und sofort mit einem Schlag eine neue, starke Plattform zu bilden - den heutigen
Seibukai.
![]() |
![]() |
Die Schule stutzt sich auf drei wesentliche Pfeiler:
1.
Grundlagentraining: Sanchin, Tensho und Techniktraining: Kigu, Makiwara, Kami,
Sashi, etc. und dies alles durch philosophische Fundamente begleitet.
2.
Kata-Training (Bujutsu Teki = Samurai-Kata, physische Katas und Kata-Training
mit traditioneller Okinawa-Musik).
3.
Partnertraining (Angriff und Verteidigung, Kumite, Verteidigung auf Basis von
Griffen, Wurfen, Hebel- und Wurgetechniken).
Die
Katas des Systems sind:
a)
Grundkata: Sanchin, Tensho, b) Fukyo Kata: Gekisai 1-2, Gekiha 12 Kakuha, c)
Kaishu Kata: Saifa, Seiinchin, Sanseryu, Seisan Shishoshin, Seipai, Kururunfa,
Suparinpe.
Im
Folgenden nun eine Kurzbeschreibung der wichtigsten Katas:
Sie
ist die geeignetste Kata fOr den Muskelaufbau. DarOber hinaus perfektioniert sie
die Atemtechnik durch die unermudliche Wiederholung der einzelnen Techniken. Es
handelt sich hierbei um eine sehr schwierige Kata - man kann sogar soweit gehen
und sagen, dass es sich um die komplexeste Kata des gesamten Gojo Ryu
Karate-Systems handelt. Im Foigenden die wesentlichen Elemente dieser Kata:
Man
sagt, dass der Schuler durch die Sanchin Unosoku Hou Kata ("wie man die
Beine bewegt") einen KÔrper heranbildet, der jedweden Schlag aushalten
kann, da sich bei der Ausùbung dieser Kata samtliche Muskein des Korpers
zusammenziehen und das Gleichgewicht auf den Punkt unterhalb des Gurtels, dem
Seika Tanden, konzentriert. In der Sanchin Dacha Position ist es moglich,
jedweden Angriff auszuhalten ohne grôl3eren Schaden zu nehmen. Um das zu
erreichen, ist es von grôl3ter Wichtigkeit, dass jede Kata-Technik auch von der
korrekten Atemtechnik begleitet wird. Eine von diesen Techniken kennt man~unter
dem Namen Jyu Soku:
a)
lange einatmen und schnell ausatmfin
b)
schnell einatmen und langsam ausatmen
c) lange einatmen und lange ausatmen
d) schnell einatmen und schnell ausatmen
Eine
weitere Technik kennt man unter ler Bezeichnung Tai Soku:
b) ausatmen und Atem anhalten
Es
ist in jedem Fall wichtig, dass man iurch die Nase einatmet und durch den Aund
ausatmet. Das gesamte Training ordert auch die Ausdauer und starkt den
)rganismus aligemein.
Kata
Tensho
Der
Grunder des Goju Ryu, Chojun ~liyagi Sensei, kreierte die Juu-no Kata Tensho),
die Sanchin Kata (Go no Kata), velche ihre Wurzein im chinesischen Ken~o haben.
Der groBte Teil dieser Kata wird
mit
den gebffneten Hânden durchgefuhrt. Diese Kata besitzt Techniken, um mit der
groBtmoglichen Kraft zu handein, um die gegnerischen Attacken zu neutralisieren.
Die Juu-no Kata, Tensho, wird mit ihren freien und flexiblen Bewegungen als die
"praktischste" Kata mit den machtigsten Angriffen betrachtet.
FUKYO
KATA, GEKISAI 1-2, GEKI-HA 1-2, KAKU-HA
Geki-Sai
Kata
Es
wird gesagt, dass diese Kata vom GrOnder des Goju Ryu, Chonjun Miyagi entwickelt
wurde, um die Korper der jungen Manner zu stahien und deren Gesundheit zu
fordern. Sie besteht aus JoDan, Chun-Dan und Ge-Dan-Techniken, Angriffen und
kontinuierlichen Tritttechniken, Hiji-Ate, Ura-uchi.
Sie wurde auBerdem mit der Intention geschaffen ,die Richtungen
"vorwarts", "ruckwarts", "rechts" und
"links" zu trainieren.
Die
Gruppe der Geki-Sai-lchi, HgekiSai-Ni-Katas und ihre Bunkai werden als
"Verbreitungskatas" betrachtet, die am leichtesten zu erlernen sind.
Geki-Ha-Kata
Man
nimmt an, dass diese Kata von Seikichi Toguchi Shihan kreiert wurde, um Schùler
mittleren Niveaus zu unterrichten (Churyu). Sie zeIchnet sich vor allem durch
ihre besonderen Angriffs- und Verteldigungstechniken aus, wo man von der
geschlossenen Hand zur geÔffneten Hand ùbergeht. Typische TechnIken sind:
SouUke, Kou-Uke, Nenmi-Dachi und fortlaufenden StoBtechniken, Soku-Tou-Geri,
Ura-Uke, Morote-Tsuki
|
|
Kaku-Ha-Kata
Wie
auch die anderen Katas wurde diese vom Seikichi Toguchi Shihan entwicRelt - und
zwar fOr die fortgeschrittenen SchOler (Jokyu), wenn der SchOler bewiesen hat,
dass er qualifiziert ist und Ober ein fundiertes Wissen ùber die Ko-Ryu-Kata
besitzt. Die am haufigsten gebrauchten sind: Ko-Ryu (traditionell),
Son-Shi-SouChin, Sei-San, Sei-Pai und Sei-ln-Chin
Es
ist daher von Vorteil diese Kata zu beherrschen, um die vorher genannten
traditionellen Katas besser zu verstehen.
Kaishu Kata. Saifa, Sei-ln-Chin, SanSei-Ryu, Sei-San Shi-Sou-Chin,
Sei-Pai, Ku-Lu-Lun-Fa, Su-Pa-Rin-Pe.
Schlussel
zur Kampfkanst
Fùr
die Entwicklung einer kompletten Kata mOssen zwei Faktoren perfekt zusammen
spielen: die physische und die mental-geistige Komponente. Man kann sagen, dass
wenn Korper und Geist dank der Atmung eins werden, dass dann der Geist sich Ober
ungewbhnliche Koordinaten hinweg bowegt.
Um
den korrekten geistig-mentalen Zustand zu erlangen, ist es laut Meister Kinei
Nakasone notig, bestimmten Prinzipien zu foigen:
Respekt von Hbflichkeit und Anstand: Hoflichkeit ist das Wichtigste und
notwendig fùr die Mitglieder einer jedweden Gemeinschaft und somit auch und vor
allem fùr die Gemeinschaft aller Karatekas
Training der mentalen Kooperation: Frieden und Liebe konnen nicht ohne
Kooperation erlangt werden. Mentale Kooperation zeigt sich durch den Respekt vor
den Alteren und Liebe zu den Trainingspartnern und jOngeren. Selbstzufrieden und
stolz ùber sich selbst zu sein, stelit einen nicht nur in den Mittelpunkt des
Interesses der anderen, sondern verwandelt einen auch noch in den "faulen
Apfel" im Korb.
Geduid lernen: man muB lerne während des Trainings goduidig zu sein I Ohne
physische und mentale Geduid flieBt der Gelst nicht, ja er kommt nicht einmal
zum Tragen und ohne den Geist ist es un] moglich, dass das Karate sich weiter
entwickelt. I
![]() |
![]() |
![]() |
INTERVIEW
KINEI NAKASONE 2000
Kampfkunst
International: Wann begannen Sie mit dem KarateTraining?
Kinei
Nakasone: Ich begann mit 15 Jahren - also als ich noch zur Schule ging.
K.l.:
Trainierten Sie seitdem nur den Goju-Stil?
K.N.:
Zu jener Zeit gab es noch keine Schulen, in denen man den Goju-Stil trainieren
konnte. Damals gab es noch nicht das, was wir heute unter dem Begriff
"Dojo" kennen. Ich begann mit einem greisen Meister, der schon 85
Jahre alt war. Er unterrichtete mir den Shorin-Stil Ober drei Monate hinweg im
Hinterhof seines Hauses.
K.l.:
Was kônnen Sie uns ûber Meister Toguchi erzëhien?
K.N.:
Meister Toguchi war nicht gerade ein Riese, eher von kleiner Statur, sehr
intelligent und auspestattet mit einem enormen Charisma. Er kreierte viele neue
Techniken, erschuf das Grundrepertoire und viele verschiedene Taktiken.
K.l.:
Mit wem trainierten Sie genau im Dolo von Melster Toguchi?
K.N.:
Mit Masanobu Shinjo, Chojun Kyuna und den hier jetzt Anwesenden (zeipt auf die
wahrend des Interviews anwesenden Meister Hiroshi Kuniyoshi, Maekawa, etc. Man
kann sagen, dass es die SchOler von Meister Toguchi waren, die den Stil am
weitesten verbreitet haben)
K.l.:
Wo befand sich der Dolo von Meister Toguchi?
K.N.:
In Nakanomachi auf Okinawa.
K.l.:
Wurde nur in diesem Dojo trainiert oder auch woanders?
K.N.:
Am Anfang gab Meister Toguchi Unterricht in Yomitan, spater dann in Nakano und
danach auf der Hauptinsel Japans. Doch normalerweise unterrichtete er in
Nakanomachi. Ich trainierte, nach fOnfjahriger Ausbildung erôffnete ich in
einem Dorf, in Kin, meinen ersten Dojo.
K.l.:
Sind alle Schûler von Melster Toguchi "dabei" geblieben oder haben
einige auch den Stil gewechselt?
K.N.:
Fast alle blieben dabei und sind nicht zu einem anderen Stil gewechselt
.l.:
Kënnen Sie uns etwas ûber Katas mit Musikbegleitung sagen?
K.N.:
Ich denke nicht, dass es fOr des Karate schiecht ist, denn schlieBlich gibt die
Musik dem Lehen Rhythmus. Das Arbeiten mit Musik hat seinen ganz eigenen Wert
fOr das Karate.
K.l.:
Welches ist Ihre Lieblingskata?
K.N.:
Die Seichin Kata. Diese Kata gefalit mir dermaBen gut, dass sie schon zu einem
Teil von mir und meiner Umgebung geworden ist.
K.l.:
Was ist der Unterschied zwischen dem modernen, neuzeitlichen und dem
traditionellen Karate?
-
SENSEI SHINrOKU GUSHIKEN
1960. Er wurde SchOler von Shihan Genyu Shigema aus der Okinawa Karate Do
Shorin Ryu Schule.
1962. Er begann unter der Fùhrang von Shiban Kinei NaRasone der Okinawa
Karate Do Goju Ryu Schale zu trainieren.
1963. Er wird Schûler von Shihan Masanobu Shinlo im Okinewa Karate Do
Goju Ryu Shabu Kann.
1982. Er erôffnet den Shobu Kann Kumejima Branch Dojo und ist auch sein
Kancho.
1983. Er wird zum Vizeprasidenten des Okinewa Karate Do Goju Ryu Shodu
Kann emennt
1991. Er erôffnet einen weiteren Shabu Kan Dolo in GushiRawa.
1996.Er wechselt den Vertand und wird Vizoprasident der Seibu Kai Goju
Ryu Karate.
SENSEI
SEIHO MAEKADO
1957. Er wer Schaler von Shihan Maekawa Ekiei der Isshin Ryu
International Karate Do Association
1958.
Er beginnt seine Studien mit Shiban Seikichi Toguchi des Okinewa Karate Do Goju
Ryu Shorei Kann.
1966.
Er trainiert unter Shihan Masanbou Shinp der Okinawa Karate Do Goju Ryu Shabu
Kann.
1991.
Er grandet den Shobu Kann Uchima Branch und ist Kancho derselben.
1994.
Er fuhrt seine Aushildang unter Shihan Kinei Nakasone der Okinewa Karate Do Goju
Ryu Shobu Kan fort.
1996
Er wechselt zum Okinawa Karate Do Goju Ryu Seibukei und wird zum Delogierten des
UchIma Seibu Kai.
SENSEI
HIROJI KUNIYOSHI
1953.
Er wer Schaler von Shihan Seko Higa der Okinewa Karate Do Goju Ryu.
1956.
Er fahrt sein Training unter Shihan Seikichi des Okinewa Karate Do Dojo Ryu
fort. 1963. Er trainiert mit Shihan Seishin Shinjo im Okinawa Karate Do Golu Ryu
Shabu Kann.
1994.
Er trainiert mit Shihan Kinei NaRasone aus dem Okinawa Karate Do Goju Ryu Shabu
Kann.
1996.
Er wechselt zum Okinewa Karate Do Golu Ryu Seibu Kai und ist zar Zeit Kancho des
Kunivoshi Seibu-Kan.
GESCHICHTE
EINER ~NICHT-BEGEGNUNG"
Da
das Okinewa Karate-Do Gojuryu SeibuRai noch eine "jange" Kampfkanst
ist, verfûgt es nicht ûber eine groBe Mitgliederzahien und gehôrt auch keiner
anderen existierenden Organisation an, obwobl ihm schon angebaten wurde sich dem
OKIKU-REN oder dem GOJU-KAI anzuschlieBen. Die Antwort auf diese Angebote war
stets dieselbe: "Bis sich die Organisation nicht erst richtig konsolidiert
hat, kommen soiche Erwagangen nicht in die engere WahL "
Ich
lernte Meister Kinoi NaRasone wâhrend der DreiBigjabrfaier des Bestehens der
Shodakan-Schale konnen, die von Meister Masanobou Shinjo gagrûndet wurde. Ich
saB nach einer Trainingseinheit im Shobukan Dolo am Boden um mich ein wenig
auszaruben, als Meister Kinsi ameriRanischen Schûlern einige TechniRen
erklarte, welche nach Okinewa gereist weren, um an dieser Feier teilzanehmen.
Ich
wurde bei dieser Gelogenheit nicht vorgestelit, wie auch nicht in den
darauffoigenden Jabren, nach dem Tod von Meister Shinjo. Wie immer ging ich zum
Dojo, um dort am Morgen zu trainieren und dort traf ich Meister Kinai, der dort
an der Wand angeleNnt saB. Das wer das erste Mal nach dem Tod von Meister
Shinjo, dess er sich wieder zum Training einfand
Ich
begrûBte die Anwasenden und erklarte ihnen wer ich bin doch Meister Kinoi
glaubte mir nicht und schickte nach jer Tochter von Meister Shinlo (Wohnhaus und
Dolo befanden sich im demselben Gebaude). Sie sagte, dess sie mich nicht kenne,
was dann die zu erwartenden Unannehmlichkeiten nach sich zog - just zu diesem
Moment war niemand da der mich hâtte identifizieren kônnen. Die Antwort des
Ma!dahens war fûr mich sehr dberraschend, da ich schon ûber Jabre hinweg dort
in diesem Dolo trainierte... auch im Sommer, als sie immer im Hause war.
AuBerdem zogen meine orientalischen Gesichtszûge und mein Bart stets die AulmerÈsamkeit
der Japaner auf michich fiel auf.
Es
soliten also noch weitere zwei Jabre vergehen bovor wir uns noch einmal
(zufallipl) treffen soliten. Es wa; hinter dem Hotel, in dem er mich
untergeOracht hatte und welches sich vor einer Karate-Schale beland, die erst kûrzlich
ibre Pforten geôffnet hatte. Als ich eines Nachmittags mal ein Auge in den
Unterricht selbiger Schale werf, sah ich dort Meister Kuniyoshi, mit dem ich in
der Vergangenheit so einige Trainingseinheiten am Morgen verdracht hatte. Ich
ging also hinoin um ihn zu begrûBen. Ich erklarte ihm meine Situation und er
erzahite mir von der Trennang der Organisation und gab mir die Adresse von
Meister Kinoi -efwa 500 km vom Ort enffernt, an dem wir uns gerade befanden. Er
klarte mich auf, dess der neue Kancho der neuen Organisation Kinei Nakasone
Sesei seL
Meister
Kuniyoshi rief Meister Kinei an und erklérte ihm meinen Wunsch, sein System zu
er/ernen und der neuen Organisation baizutreten. Er stelite mich ihm im Dolo
vor, in dem mich jeder kannte. Der Meister wer nicht anwesend, doch waren dort
SchÛler anwesend, mit denen ich schon in der Vergangenheit trainiert hatte. Von
da an begann ich den Meister regelmaBig zu schen und unter seiner Aufsichtzu
trainieren.
SENSEI
BOULAHFA MIMOUN
1964:
Er beginat sein Karate-Training in Melilla 1977: Er wird Schûler von Wylliam
Liquory (Zt jener Zeit war Liquary Polkeibeamter in Orlando, USA und Schuiler
von Peter Urban).
1987:
Schûler von Masanabu Shinjo, Okinew Golu Ryu Shobukan Karate.
1997:
Schuler von Kinsi NaRasone, OkinewE Karate Do Goju-Ryu Seibuhai
1997:
Technischer DireRtor fur Spanien.
1999:
8 Dan Okinawa KarateDo Goju Ryu Seibukai
2000:
Technischer DireRtor und Président de~ "All European Karate-Do Goju Ryu
Seikei".
Informationen
unter:
Boulafa
Mimoun
C/
Gomez Arias fi 9°, B 37005 Salamanca (Spanien)
Tel.
und Fax: ++34-923-250974
Email:
sakurat§?prodistele.ceresnet.com